Herzlich willkommen beim TSV Goldberg 1902 e.V.
 
   
     
 

Der TSV Goldberg 1902 e.V. ist.....

....... ein Verein im Herzen von Mecklenburg - Vorpommern.

Goldberg ist eine kleine Stadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Auf unseren Seiten könnt ihr vieles über unsere acht Abteilungen erfahren. Mit Mannschaftsbildern und Gruppenvorstellungen wollen wir einen Einblick in unser Vereinsleben geben. Ihr findet interessantes über die einzelnen Sportarten, Berichte zu Spielen und Veranstaltungen sowie aktuelle Infos. Unsere Homepage ist seit dem 08.10.2008 (aktualisiert und graphisch verändert ab 12. Mai 2012) im Netz.

-- Aufgrund der aktuellen Lage bezüglich der Corona Infektionen und den neuen Vorgaben der Bundesregierung wird der Trainings- und Spielbetrieb beim TSV Goldberg 1902 e.V. ab dem 02.11.2020 bis auf Weiteres eingestellt ! --

TSV Goldberg sucht eine Nachfolge als Übungsleiter beim Krümelsport !

 

Bei unseren Jüngsten stehen ein paar Veränderungen an. Die bisherige Übungsleiterin muss aus beruflichen Gründen ihre Tätigkeit beenden. Für die Übergangsphase wurde eine Lösung gefunden. Um den Trainingsbetrieb langfristig abzusichern, werden neue Sportbegeisterte als Übungsleiter für den Krümelsport gebraucht. Gern können sich Interessierte zusammenschließen, um gemeinsam oder abwechselnd den Sport einmal wöchentlich abzusichern. Dabei geht es in erster Linie darum, die 3-6 Jährigen in spielerischer Form für Sport und Bewegung zu begeistern.
Bei Interesse meldet euch bitte bei der Abteilungsleiterin Sybille Egg (038736-40117) oder beim Stellvertretenden Vorsitzenden Alexander Litzendorf (0152-55624664).

 

Jana Egg-Fleischer

Rückblick mit einem Ausblick - Gedanken zum Sport mit Abstand !

Stillstand, Auszeit, Abstand aber auch Hoffnung bestimmen zum Jahresbeginn 2021 allerorten mit ungewissen Aussichten das Leben vieler nicht nur sportbegeisterter Menschen in diesen Tagen und seit Monaten. So natürlich auch bei den Mitgliedern und Förderern des TSV Goldberg, einem der Sportvereine in unserem Landkreis mit einer erfolgreichen Vergangenheit in allen Abteilungen. Auch deshalb bekommen so manche Phrasen aktuelleren Anstrich denn je: Niemals Aufgeben - Es geht immer weiter - Gemeinsam statt einsam - Ist das Herzblut rot und blau, dann spielst du beim TSV! Es ist die Zeit, inne zu halten und zu vergegenwärtigen, wie wichtig uns Allen, von den Junioren bis zu den Erwachsenen, den ehrenamtlichen Unterstützern und Helfern, sowie gewählten Verantwortlichen ein funktionierendes Vereinsleben ist. Ob in der Abteilung Volleyball Gymnastik, Karneval, Handball, Fußball, Kegeln, Badminton oder Tischtennis gibt es die gleichen Symptome …. die Sehnsucht nach Training, Punkten, Wettkampf, Laufen, Kämpfen, Wetteifern, Siegen, Schweiß u.v.a., vor allem auch Gemeinschaftssinn, Zusammenhalt, Teamgeist und Solidarität ist ungebrochen. Das Streben nach sportlichen Zielen und Vermittlung von Werten, die den Sport zu der besten Nebensache machen sind ein ehrbares Ziel, das sich nicht geändert hat in diesen Zeiten der Pandemie, die auch zu Ende gehen wird, so wie jedes Spiel, Darbietung, Übung, Satz, Serie oder auch 3. Halbzeit.

Jedoch ist und bleibt Sport nur eine Facette, die das Leben so lebenswert macht, jedoch umso wertvoller als je zuvor, wenn wir mit Abstand auf diese Pandemie zurückblicken werden! Danach ist davor und somit besteht die Hoffnung, dass diese nur stellvertretend genannten Attribute für Sportbegeisterung bald wieder lebendig werden und das rotblaue Blut der TSV Mitglieder wieder schneller durch die Adern pulsieren wird. Das Gemeinschaftsgefühl wird ein neues und schöneres sein, wie nach einem langen Wiedersehen in der Familie, so auch in der des Sports.


In diesem Sinne allen Mitgliedern, Förderern, Freunden und Fans des TSV Goldberg 1902 e.V. ein Gesundes Neues Sportjahr 2021!

 

Karsten Gutsche / TSV Goldberg Januar 2021

Liebe Mitglieder, liebe Sponsoren und Förderer, liebe Freunde des TSV Goldberg 1902 e.V. !

Das Jahr 2020 werden viele von uns wahrscheinlich nicht so schnell vergessen. Die Corona-Pandemie legte zeitweise weltweit das wirtschaftliche und öffentliche Leben lahm. Auch uns als Sportverein haben die Vorgaben der Politik hart getroffen. Neben den finanziellen Auswirkungen durch weggebrochene Einnahmen, war die sportfreie Zeit im Frühjahr und auch jetzt zum Ende des Jahres wohl die größte Belastung für uns alle. Einen Sportverein zu führen, der keinen Sport machen darf, fühlt sich einfach nicht gut und nicht richtig an. Der Sport ist für viele vielleicht die schönste Nebensache der Welt, aber es bleibt, gerade rückblickend auf die Folgen dieser Pandemie, eine Nebensache. Die Gesundheit des Einzelnen und der Allgemeinheit stehen an oberster Stelle und diesem muss nun einmal alles untergeordnet werden. Und bevor die Bildung unserer Kinder wieder auf der Strecke bleibt, bevor die Menschen ihrem Beruf nicht mehr nachgehen dürfen, müssen eben zuallererst soziale Einschränkungen gemacht werden. Und dazu zählt nun einmal auch der Breiten- und Freizeitsport.


Wir wollen uns an dieser Stelle von ganzem Herzen bei euch für eure Treue und für eure Solidarität dem Verein gegenüber bedanken. Trotz dieser für uns alle schwierigen Zeit blicken wir optimistisch in die Zukunft. Wenn wir weiterhin zueinanderstehen, uns gemeinsam an die Regeln halten und gegenseitig Rücksicht aufeinander nehmen, dann werden wir hoffentlich bald wieder zur Normalität zurückkehren dürfen. Wir sehnen uns danach, unseren Kindern, Jugendlichen und allen anderen Aktiven wieder eine sportliche Heimat bieten zu können, in der auch das gesellige Zusammensein nicht zu kurz kommen darf.


Damit sollten unsere Vereinsweihnachtswünsche für das neue Jahr klar definiert sein. Nichtsdestotrotz wollen wir es aber auch nicht versäumen euch Mitgliedern, unseren Sponsoren und Förderern und allen unseren Freunden und Gutgesinnten ein besinnliches und erholsames Weihnachtsfest in den Kreisen eurer Familien zu wünschen. Bleibt gesund und blickt hoffnungsvoll in das Jahr 2021, es werden auch wieder bessere Zeiten kommen.

 

Mit sportlichen Grüßen,


Fred Kunze, Alexander Litzendorf und Dorothea Felten

Zwangspause gut genutzt - Arbeitseinsatz der Kegler !

Von Anfang Mai bis etwa Mitte Juli wurden an der vereinseigenen Kegelbahn des TSV Goldberg Instandhaltungs- und Modernisierungsarbeiten durchgeführt. Sämtliche Arbeiten wurden unter Federführung von Bahnwart Nando Knauf unter Mithilfe etlicher Kegelsportfreunde in Eigenleistung erbracht.„In Corona-Zeiten war dies nicht immer einfach. Zunächst haben wir auch die Anforderung von Fördermitteln des Landessportbundes/Landesförderinstitutes M-V in Erwägung gezogen. Dieses wurde jedoch relativ schnell verworfen, da die Antragstellung und Bewilligung einfach zu bürokratisch und zu langwierig ist“, so Abteilungsleiter Egon Seehase.

Zu Beginn wurde der Anlaufbereich auf Bahn 4 (Balken, Gummibelag) völlig erneuert. Die Umkleidekabine erhielt einen neuen Anstrich, eine schmucke Holzgarderobe wurde angebracht sowie Auslegware verlegt. Die Wand an den Kugeleinläufen und die rechte, innere Kegelbahnwand wurden malermäßig ebenfalls saniert. Zu guter Letzt erfolgte der Einbau einer zusätzlichen Außentür mit einer kleinen Terrassenfläche in Richtung Kita, welche sich vorrangig als Ruhe- oder Grillplatz eignet. Größere Sorgen bereitet den Keglern noch die Außenwand auf der Westseite. Hier muss im nächsten Jahr unbedingt ein neuer Grundbalken eingezogen werden. Weitere Malerarbeiten sowie die Erneuerung der Beleuchtung im Vorraum stehen dann ebenfalls an. „Alle Beteiligten haben sich ein großes Lob verdient. Dem Punktspielbeginn Anfang September können wir jetzt etwas beruhigter entgegen sehen“, ist sich der Klubvorsitzende sicher.

Rex Grützmacher

Fotos: Rex Grützmacher

Kegelbahnabriss mit Wehmut verfolgt !

Im Zuge der Neugestaltung der Fläche „Lange Straße/ Kampstraße/ Am Wall“ musste jetzt die ehemalige Kegelbahn am früheren Goldberger Hotel „Zum Brunnen“ weichen.
„Beim Anblick des Abrissbaggers wird einem schon etwas wehmütig zumute. Immerhin habe ich mir dort von 1974 bis 1979 meine ersten kegelsportlichen Sporen als Jugendlicher verdient. Kein Wunder, denn mein Elternhaus lag gleich gegenüber“, so der Rückblick von Rex Grützmacher. Dieser ist derzeit neben sechs Frauen zusammen mit Manfred Strebe und dem damaligen Abteilungsleiter Wolfgang Weidemann das letzte noch verbliebene Klubmitglied des KC Goldberg 1910, welches bis zum März 1979 auf dieser Zweibahnen-Anlage in der Goldberger Altstadt dem Kegelsport aktiv nachging.

Zur Geschichte: Im Jahr 1896 wurde die Kegelbahn errichtet und 1925 nach den Richtlinien des DKB für den Wettkampfbetrieb umgebaut. Im Mai 1926 fand der erste Städtevergleichskampf zwischen Mannschaften aus Goldberg und Güstrow statt. 1932 überstand die Bahn einen Gebäudebrand, der einen Großteil des Brunnenhotels in Mitleidenschaft zog. Nach dem 2. Weltkrieg waren Käthe Grützmacher, ab 1955 dann ihr Sohn Hans-Heinrich „Heier“ Grützmacher Betreiber der Sportstätte. 1949 wurde der erste Pokalkampf nach dem Krieg durchgeführt. Im Mai 1961 fand ein letzter Vergleichskampf mit einem westdeutschen Verein vor dem Mauerbau mit Kegelsportfreunden aus Bremen-Vegesack statt.

Im Jahr 1969 wurde die Anlage dann mit halbautomatischen Stellautomaten der Firma Alfred Ahlborn ausgestattet. Die Zeiten der Kegelaufsteller waren nun endgültig vorbei. Mit der Inbetriebnahme der neuen Vierbahnen-Anlage im Neubaugebiet im Jahre 1979 war die über 80 Jahre alte Bahn mehr und mehr dem Verfall preisgegeben. Die letzten Kugeln wurden Anfang der 80-er Jahre durch Freizeitkegler geschoben.


Nun also der Abriss........ etwas Neues muss her....... alles hat seine Zeit …

 

Rex Grützmacher

Weitere aktuelle Infos´ findet ihr unter Aktuelles & Archiv !


© by TSV Goldberg 1902 e.V.

 
 
Der TSV Goldberg wird Unterstützt durch die .....
 
   
 
   
 
 
Homepage Vorlagen